• Ultimative Ejakulationsverstärker!

    Wie zu erhöhen Ejakulation Volumen?

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  • Alles über Ejakulation

    Ejakulation kommt vom lateinischen “eiaculari” und bedeutet frei übersetzt in etwas “herausspritzen”. Ein anderer Begriff ist das Wort “Samenerguss”. Dabei ist allerdings nur die männliche Ejakulation gemeint, was nicht heißt, dass die weibliche nicht existiert, allerdings ist der ganze Mechanismus bei der Frau noch nicht ausreichend erforscht, um vernünftige Aussagen darüber zu treffen. Die Defintion des Samenergusses ist das (stoßweise) Herausspritzen des Spermas aus der Harnröhre.

     

    Auslöser der Ejakulation ist dabei die Muskelkontraktion von Samenleiter, Samenblase, des Beckenbodens und des Schwellkörpers. Diese Kontraktionen werden wahlweise bei der Masturbation, also beim “selbst Hand anlegen”, oder beim traditionellen Geschlechtsverkehr stimuliert. Natürlich kann der Penis noch auf viele andere Arten stimuliert werden, allerdings lasse ich diese Ausnahmefälle der Einfachheit halber mal außen vor.
    Normalerweise geht der Ejakulation ein Orgasmus vorraus, allerdings gibt es durch physiologische Besonderheiten auch die Ausnahmen, dass ohne Orgasmus ejakuliert werden kann, oder aber es kann keinen Orgasmus ohne Samenerguss geben.

     

    Der Begriff Samenerguss ist des Weiteren irreführend, da z.B. das Ejakulat eines Jungen zu Beginn der Pubertät noch keine Spermien enthält, die in der Lage wären, eine Eizelle zu befruchten. Bei Männern, die eine Vasektomie, also eine Sterilisierung hinter sich haben, befinden sich ebenfalls keine befruchtungsfähigen Spermien im Ejakulat, trotzdem spricht man fälschlicherweise von einem Samenerguss.

     

    Die Ejakulation kann auf verschiedene Arten geschädigt sein. Eine der häufigsten Ursachen ist die vorzeitige Ejakulation, bei der der Mann “zu früh” kommt. Es gibt allerdings keinen festen Definitionsrahmen für “zu früh”, weshalb es sich um Auslegungssache handelt. Wer allerdings z.B. bereits beim Küssen oder bei einer sanften Bewegung des Penis kommt und kein Junge am Anfang der Pubertät ist, der kann davon ausgehen, das er unter dieser Störung leidet. Des Weiteren kann es zu diversen Verschlüssen in den inneren Organen kommen, die einen trockenen oder weniger feuchten Orgamus zur Folge haben.

     

    Probleme mit der Ejakulation sind nicht nur physiologische Probleme, sondern können auch soziale Probleme nach sich ziehen, wie z.B. Abkapselung von Frauen, Einsamkeit und Depression. Es sollte in jedem Fall mit dem Partner oder einem Arzt besprochen werden, damit der Patient nicht in ein tiefes Loch fällt. Zumal man sich kaum selbst dabei helfen kann, lediglich der Schritt andere mit einzubeziehen kann den psychischen Druck lösen.

     

    Ein weiteres Problem, wenn es um die Ejakulation kommt, ist die Unfähigkeit, höhere Volumen von Spermien freizugeben. Dank MaxiCum. Dies kann das Problem lösen.
  • Mit Botox gegen Prostatavergrößerung

    Mit dem Alter kommt es neben Ejakulationsproblemen oft zu Problemen beim Urinieren, wie beispielsweise einer unvollständigen Entleerung der Blase, häufigem Toilettengang und einem abgeschwächten “Strahl”. Der Hintergrund: Die Prostata hat sich im Laufe der Jahre vergrößert und löst solche Symptome aus. Dieses Problem ist vor allem in höherem Alter anzutreffen, so hat beispielsweise fast jeder Mann ab dem 75. Lebensjahr dieses Problem.

     

    Bisher wurde dieses Problem entweder mit Medikamenten behandelt, die allerdings, aufgrund vom Eingriff in den Hormonhaushalt, zahlreiche Nebenwirkungen zur Folge haben konnten. Operative Behandlungen konnten ebenfalls Nebenwirkungen wie z.B. Inkontinenz oder Ejakulationsprobleme haben.

     

    Doch für Patienten einer Prostatavergrößerung gibt es seit 2012 ein neues Mittel, welches keine Nebenwirkungen hat: Das Spritzen von Botox (Botulinumtoxin). Die meisten kennen Botox als Nervengift, welches z.B. zur Behandlung von Falten im Gesicht injiziert wird. Im Falle der Prostatavergrößerung, wird Botox in die Prostata injiziert, wodurch die oben genannten Symptome gelindert werden sollen. Die Anwendung hält allerdings nicht ewig, sondern nur 8 bis 12 Monate vor, danach muss die Injektion wiederholt werden. Die Behandlung dauert aber zum Glück weniger als eine Stunde und kann ambulant unter lokaler Betäubung durchgeführt werden.

     

    Das Spritzen von Botox hilft nicht nur bei einer Prostatavergrößerung, sondern auch bei sonstigen Blasenproblemen wie z.B. der Blasenschwäche. Hier wird das Mittel in die Blasenmuskulatur gespritzt, wodurch die Blasenschwäche gelindert wird. Auch hier hält die Behandlung ca. ein Jahr vor.
    Insbesondere die Firma Boto Medical GmbH hat sich auf solche Behandlungen spezialisiert.
     
    Bei Botox handelt es sich um neurotoxische Proteine, die von speziellen Bakterienstämmen ausgeschieden werden, wie z.B. Clostridium botulinum. Diese Stoffe hemmen die Signalübertragung an den Nervenzellen, d.h. in hohen Dosen kann das Gift zu Muskellähmungen oder zum Stillstand der Lungen führen. In der Schönheitschirurgie und bei medizinischen Anwendungen ist die Dosis allerdings so gering, dass das Botox nur in den speziellen Arealen wirkt, in denen es gespritzt wird. Eingesetzt wird Botox bereits seit den 1980er Jahren.

     

    Wie man sieht, findet dient das Neurotoxin Botox also nicht nur zur Faltenglättung von gealterten Promi-Frauen und Männern, die das Alter nicht akzeptieren können, sondern auch zu sinnvollen Anwendungen in der Medizin, die vor allem alten Menschen das Leben erleichtern.

  • Erektionsstörung als Vorbote für Herzprobleme?

    Eine Studie von australischen Forschern hat gezeigt, dass erektile Dysfunktionen nicht nur störend sind, sondern auch Leben retten können. Es hat sich gezeigt, dass spontan auftretende Erektionsstörungen Probleme mit dem Herzen andeuten können, wie z.B. Herzinfarkte, Herzschmerzen oder Bluthochdruck.
    Wer also unter Erektionsstörungen leidet, der sollte sich bei seinem Arzt des Vertrauens auf diverse Herz-Kreislauf Probleme durchchecken lassen.

     

    Die Studie wurde von der “Australian National University” anhand von 95.000 Männern über dem 45. Lebensjahr durchgeführt. So gab es die Tendenz, dass Männer, die unter Erektionsstörungen litten, allerdings keine Herzprobleme hatten, später häufiger an eben solchen erkrankten. Außerdem war klar ersichtlich, dass Männer mit erektilen Dysfunktionen im Schnitt früher verstarben, was ebenfalls auf eine Korrelation zwischen Erektionsstörung und Herzproblemen hinweisen könnte.

     

    Männer, die unter erektiler Dysfunktion leiden, sollten allerdings nicht direkt daran glauben, dass sie in Kürze einen Herzinfarkt erleiden. Sie sollten sich zwar durchchecken lassen, allerdings besteht laut Forschern kein zwingender direkter Zusammenhang zwischen Erektionsstörungen und Herzproblemen. Es gibt lediglich Tendenzen, da beide Krankheiten dieselben Ursprünge haben können, wie z.B. Arterienverkalkung.
    Ganz neu ist die Entdeckung der australischen Forscher allerdings nicht, da der mögliche Zusammenhang bereits seit langem bekannt ist. Neu ist aber, dass auch eine sehr geringe erektile Dysfunktion bereits ein Vorbote für Herzprobleme sein kann und nicht erst eine “ausgewachsene” Erektionsstörung.
    Erektionsstörungen können viele Ursachen haben, in 80% der Fälle sind organische Probleme die Auslöser. Typische Patienten für Erektionsstörungen sind z.B. Diabetes-Patienten, Männer mit Herzinsuffizienz oder sonstigen Herz-Kreislauf Störungen.

     

    Das Thema gilt immernoch als Tabu-Thema, weshalb sich viele Männer sträuben, des wegen einen Arzt aufzusuchen. Vermutlich leiden rund 5 Millionen Männer in Deutschland unter dieser Krankheit. Wer Tipps sucht, wie man mit dieser Krankheit umgehen sollte und wie man sich gegenüber seiner Freundin/Frau oder seinem Arzt verhalten solle, dem seien die anderen Artikel in diesem Blog nahgelegt.

     

    Fazit: Wer unter einer Erektionsstörung leidet, sollte nicht direkt einen bevorstehenden Herztod befürchten. Man sollte allerdings auch nicht abwarten und schauen was passiert, sondern zeitnah einen Arzt aufsuchen, der einen durchcheckt und schaut, weshalb die Erektionsstörung auftritt, und ob es noch weitere Fehlfunktionen im Körper gibt, v.a. im Bezug auf das Herz-Kreislauf System.

  • Tipps von einem Ex-Betroffenen

    Egal ob Drogenabhängigkeit, Sektenangehörigkeit oder Krankheiten – es gibt immer Leute, die mit etwas zu kämpfen hatten und danach versuchen anderen mit den selben Problemen zu helfen, indem sie z.B. ein Buch darüber schreiben. So auch bei der vorzeitigen Ejakulation: Der Schweizer Nick Grossenbacher brachte vor kurzem den Ratgeber “Hilfe, ich komme immer zu früh!” heraus. Ohne das Buch gelesen zu haben, kann ich sagen, dass es Betroffenen mit Sicherheit besser hilft Tipps von einem Ex-Betroffenen entgegen zu nehmen als z.B. von einem Arzt oder einem Blogger wie mir, der mit dem Problem an sich nichts zu tun hat ;) .

     

    Herr Grossenbacher ist der Meinung, dass der vorzeitige Samenerguss in unserer Gesellschaft enttabuisiert werden sollte, da die Betroffenen durch das Schweigen über dieses Thema ausgegrenzt werden. Er beschreibt dabei genau, wie er immer dachte, dass solche Probleme immer die anderen trifft, bis er selbst eines Abends einen Schnellschuss startete. Seitdem hat sich das Thema in seinen Kopf eingebrannt. Bei neuen

     

    Liebesbeziehungen hatte er von Anfang an nur den Gedanken an einen vorzeitigen Samenerguss, was für jede Beziehung zur Belastungsprobe wurde. Letztendlich zerbrachen all seine Beziehungen. Doch auch seine Freunde waren ihm keine Hilfe, denn jeder Mann weiß was passiert, wenn man solche Themen im Freundeskreis bei dem ein oder anderen Bierchen ansprechen würde. Bei Herrn Grossenbacher war vor allem sein Kopf das Problem: Er hat allerdings mit der Zeit Methoden entwickelt, die ihn mental und körperlich gestärkt haben, bis der vorzeitige Samenerguss kein Thema mehr war.

     

    Das Gute an seinem Ratgeber: Erstens wird nicht lange drumherum geredet, sodass normale Leser das Buch in ca. 2 Stunden fertig gelesen haben, und zweitens handelt es sich endlich um einen Ratgeber, der von einem Ex-Betroffenen geschrieben wurde und nicht von Ärzten oder sonstigen Personen, die sich zwar Experten schimpfen, jedoch keine Ahnung haben, was im Kopf eines Betroffenen wirklich vor sich geht, welche Ängste er fühlt und so weiter. Nick Grossenbacher verspricht, dass der vorzeitige Samenerguss spätestens 3 Wochen nach dem Lesen des Buches der Vergangenheit angehört, sofern man sich an die Tipps und Methoden hält, die darin vorgestellt werden.

     

    Wer also genug von Ärzten und theoretischen Ansätzen hat und natürlich unter vorzeitigem Samenerguss leidet (oder sich darüber informieren möchte), dem sei angeraten sich dieses Buch zu besorgen und hoffentlich gehören Probleme dieser Richtung danach der Vergangenheit an.

  • Revolutionäre Therapie gegen vorzeitige Ejakulation

    Letzte Woche kam es zur alljährlichen Tagung der ESSM, der “European Society of Sexual Medicine”, auf der eine neue Erstlinientherapie vorgestellt wurde, die vorzeitige Ejakulation bekämpfen soll, genannt wird sie Prolong TM. Es wurden zwei unabhängige Studien in Londoner Krankenhäusern durchgeführt, die zum Ergebnis hatten, dass das Trainingsprogramm 3 mal wirkungsvoller und bei 50% aller getesteten Männer mehr Wirkung zeigte, als die Psychosexualtherapie. Außerdem ist das Verfahren vier bis fünf mal günstiger, was sicherlich vor allem die Krankenkasse freuen dürfte. Des Weiteren traten wohl keinerlei Nebenwirkungen bei den Männern auf.

     

    Doch wie genau läuft das Verfahren ab? Grundsätzlich gilt, dass bei Patienten, die unter einer vorzeitigen Ejakulation leiden, die Penisse viel sensibler gegenüber Stimulationen sind, als bei Patienten, die “später kommen”. Das Verfahren zielt darauf ab, dass die besonders sensiblen Regionen des Penis regelmäßig unterschwellig stimuliert werden und es so zu einer dauerhaften Absenkung der Empfindlichkeit kommt. Das Verfahren wirkt bereits nach einer Woche und erreicht nach ca. 6 Wochen seinen Höhepunkt, indem die Männer beim Sex 11 mal länger durchhalten konnten, da sie gelernt haben, ihre Höhepunkt gezielt zu kontrollieren. Diese Tatsache hat den Männern neues Selbstbewusstsein gegeben, was das Sexualverhalten in vielen Bereichen verbesser hat, so wurde die Frequenz erhöht, es ging weitaus mehr Initiative von den Männern aus, da sie sich nun für nichts mehr schämen brauchten und keine Angst vor einem vorzeitigen Orgasmus haben mussten.

     

    Das beste an der Therapie ist, dass die Männer sie in Eigenregie durchführen können und keinerlei zusätzliche Präparate einnehmen müssen. Laut Dr. Zamar greifen unbehandelte Männer in 42% aller Fälle, also fast der Hälfte, zu Alkohol und 9% zu Drogen wie Kokain oder Heroin, um ihr Leiden zu behandeln. Bei diesen Zahlen kann man vorzeitige Ejakulation schon fast als Beginn einer Abwärtsspirale aus sowohl gesundheitlicher als auch sozialer Sicht sehen. Im Gegensatz dazu kostet das 6-wöchige Trainingsprogramm Prolong TM lediglich 200€.

     

    Grundsätzlich geht es bei dem Trainingsprogramm also darum, die Zeit zwischen Erregung und Orgasmus zu erhöhen und seine Zeiten von Trainingssession zu Trainingssession zu verbessern. Das Gute daran ist, dass dies fast 1 zu 1 auf den richtigen Geschlechtsverkehr übertragen werden kann. Auf der Website des Herstellers ist immer von einem Gerät die Rede, um was genau es sich handelt oder wie das Trainingsprogramm genau abläuft, wird nicht beschrieben. Hier muss man dann wohl die 200€ bezahlen, um mehr herauszufinden. Nicht dumm vom Hersteller, denn wenn man es in Eigenregie durchführen kann, wird es wohl auch nicht so schwer sein, das Verfahren nachzuahmen ohne 200€ zu bezahlen .

     

    Geht man vor seiner Freundin / Frau offen mit seinem Problem um, kann man die Übungen auch zu zweit durchführen.

     

  • Ejakulation hinauszögern

    Wer zu früh kommt, der verpasst das beste. Nein halt, für den Mann ist das Beste dann ja schon gelaufen – aber viele Liebhaber würden trotzdem gerne im Bett länger können, um ihre Partnerinnen länger beglücken zu können oder auch, um nicht das Gespött des Dorfes zu werden (man weiß ja, wie gerne Frauen über so etwas tratschen). Anstatt auf irgendwelche Wundermittel zu hoffen, gibt es hier einige Tipps, um mit ein wenig Übung vielleicht ein wenig länger durchhalten zu können.

     

    Ob Bizeps, Trizeps oder Bauchmuskeln, auch die Ejakulation wird von einem Muskel gesteuert, nämlich dem PC-Muskel. Er sitzt zwischen Hodensack und Anus und kann ebenso trainiert werden, wie jeder andere Muskel. Er ist allerdings nicht nur für die Ejakulation zuständig, sondern auch für ein kontrolliertes Wasserlassen. Man fühlt in relativ gut, wenn man beim Urinieren kurz inne hält und dann fortfährt. Diesen Muskel soll man drei mal am Tag (morgens, mittags, abends) 20 mal für ca. 3 sec anspannen. Laut Internet stellen sich die ersten Erfolge nach frühestens 3 Wochen ein. Wie bei anderen Muskeln kann das Training nach einiger Zeit intensiviert werden: Nach 1-2 Wochen erweitert man das Training um einen weiteren Satz, d.h. nach den 20 mal 3 s, folgen weitere 10 Wiederholungen à 10 bis 15 sec Anspannungszeit. Nun geht es ans Eingemachte: Im dritten Schritt wird bei der Masturbation 1 sec vorm Höhepunkt der PC-Muskel für 10 bis 15 sec angespannt, wodurch die Ejakulation verhindert werden soll.

     

    Der PC-Muskel kann übrigens auch von der Partnerin gedrückt werden, wodurch derselbe Effekt entsteht. Das Problem hierbei ist jedoch, dass es so zwangsläufig zu einer recht unromantischen Kommunikation während des Geschlechtsverkehrs kommt. Eine andere Methode ist die Beschneidung: Normalerweise wird die Eichel durch die Vorhaut geschützt, weshalb sie ungeschützt extrem sensibel und empfindlich ist. Ist die Vorhaut weg, desensibilisiert sich die Eichel durch die ständige Reibung in der Unterwäsche, wodurch die Empfindlichkeit deutlich abnimmt. Dieser Schritt ist im Allgemeinen aber relativ unbeliebt, da man sich ungern von etwas trennt, was einen sein Leben lang begleitet hat. Eventuell schreibe ich meinen nächsten Artikel über dieses Thema.

     

    Auch kann man zu den klassischen Varianten der Hinauszögerung greifen: An Fußball, an Angela Merkel oder ähnliches denken, was einen nicht gerade anturnt